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Reis: Aufgrund seines hohen Kaliumgehaltes wirkt Reis sanft entwässernd. Gleichzeitig sorgt sein niedriger Natriumgehalt dafür, dass die Bindegewebsfasern besser vernetzt werden. So wird die Haut fest und straff, die Fettpölsterchen können sich nicht mehr so leicht durchdrücken.
Legen Sie deshalb einmal pro Woche einen Reistag ein: dazu etwa 600 Gramm gekochten Reis in Kombi mit Obst, Gemüse und Säften über den Tag verteilt essen. Das tut gut, entlastet den Körper und bringt den Stoffwechsel in Schwung.
Tipp: Wildreis hat einen besonders hohen Mineralstoff-, einen deutlich höheren Eiweiß- und einen geringeren Fettgehalt als der normale Reis.

Eier: Obwohl es im Durchschnitt nur etwa 60 Gramm wiegt, ist das Ei ein richtiges Kraftpaket. Unter seiner Schale steckt jede Menge hochwertiges Eiweiß, was der Körper zu 100 Prozent verwerten kann und zur Verbrennung von Fett und zum Aufbau von Muskelmasse benötigt.
Tipp: Lassen Sie, wie viele US-Stars, das Eigelb bei der Zubereitung von Omeletts weg. Pro Portion „Egg White Omelett“ sparen Sie so rund 320 Kalorien und 31 g Fett. Und keine Angst vor Cholesterin, denn das enthaltene Lecithin hemmt die Aufnahme von Nahrungscholesterin im Darm und sorgt dafür, dass ein Teil des Cholesterins gleich wieder ausgeschieden wird.

Lakritze: Die aus der Süßholzwurzel gewonnene Nascherei enthält gerade mal 0,9 Prozent Fett. Und hilft, wie italienische Forscher festgestellt haben, tatsächlich beim Abnehmen. Bei Versuchspersonen, die täglich einige Stückchen aßen, sank der Fettanteil am Körpergewicht signifikant. Vermutlich ist es der enthaltene Saft des Süßholzstrauches, der den Appetit dämpft. Aber Achtung: nicht mehr als 50 Gramm pro Tag essen, sonst kann es zu Nebenwirkungen wie zum Beispiel Bluthochdruck kommen.

Haferflocken: Eins ist sicher: Wenn Sie jeden Morgen ein kleines Schälchen der zarten Getreideflocken auf Ihren Speiseplan setzen, werden die Pölsterchen um Bauch und Hüften weichen. Denn Haferflocken enthalten jede Menge spezieller Ballaststoffe, so genannte Beta-Glucane, die im Magen aufquellen und indirekt dafür sorgen, dass man beim darauf folgenden Mittagessen rund 20 Prozent weniger isst. Top für Sportler: Nach dem Training füllen die komplexen Kohlenhydrate die Energiespeicher lang anhaltend wieder auf, ohne Blutzuckerschwankungen auszulösen. Deshalb unbedingt zu Haferflocken-Produkten ohne Zucker greifen.

Gurke: Mit einem Wasseranteil von 97 Prozent belegt sie Platz 1 auf der Volumetrics-Liste – zählt also zu den Lebensmitteln, die mit hohem Wassergehalt bei gleichzeitig minimaler Kalorienzahl den Magen zum Nulltarif füllen und das Hungergefühl mindern.
Gurken dürfen Sie also ganz verschwenderisch einsetzen. Gute Wahl: Biogemüse, das nicht geschält werden muss. Schließlich sitzt ein Großteil der wertvollen Mineralstoffe wie Calcium und Zink (für Knochen und Abwehr) direkt unter der Schale.

Sauerkraut: Das frische Kraut sorgt für ein gutes Bauchgefühl: Denn die enthaltene Milchsäure schafft ein günstiges Milieu für eine funktionierende Darmflora. Um die große Menge an Ballaststoffen zu verarbeiten, muss der Stoffwechsel ordentlich zubuttern und verbraucht dabei viele Kalorien. Tipp: Lecker und sehr fettarm – Sauerkraut mit Äpfeln in Weißwein andünsten.

Ananas: Die Tropenfrucht besticht durch einen Topgehalt an Bromelain, ein Enzym, das die Verdauung anregt und zugleich sanft entwässernd wirkt. Außerdem bremst es das Gewebehormon Bradykinin, sodass kleinste Blutgefäße undurchlässiger werden und insgesamt weniger Wasser ins umliegende Gewebe austritt. Aufgrund ihrer eiweißverdauenden Wirkung im Magen ist die Ananas auch ein effizienter Helfer bei der muskelbildenden Proteinverwertung. Eiweiß kurbelt zum einen die Fettverbrennung an und ist zum anderen wichtig, um das Muskelwachstum in den Zellen anzuregen. Was noch hinzukommt: Enthaltenes L-Carnitin erhöht den Energieverbrauch des Körpers um circa 15 Prozent, haben neueste Studien ergeben.

Sesam: Die nussig schmeckenden Samen enthalten sechsmal so viel Calcium wie Milch. Dieses Mineral hat sich in der jüngsten Vergangenheit als Fatburner einen Namen gemacht, weil es effektiver als andere Nährstoffe auch die allerletzten Fettdepots aufspürt und zum Schmelzen bringt. Ebenso beachtlich ist der hohe Gehalt an Eiweiß, Magnesium, Kalium und Eisen, wodurch Sesam hilft, den Stoffwechsel zu entlasten.
Tipp: Am besten kann der Körper die Mineralstoffe aus den Samen zusammen mit Vitamin C aufnehmen – deshalb Sesam immer mit frischem Gemüse (Spinat, Grünkohl, Fenchel, Paprika) kombinieren.

Getrocknete Aprikosen: Probleme mit Cellulite? Dann sollten Sie bei Trocken-Aprikosen zugreifen: Der Pflanzenfarbstoff Betacarotin und Vitamin E straffen die Haut und festigen das Bindegewebe.
Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen zusätzlich für eine gute Verdauung und kurbeln die Stoffwechselaktivität der Fettzellen an. Bevorzugen Sie für den optimalen Effekt ungeschwefelte Aprikosen.

Kaffee: Nach dem Essen getrunken macht er wach, aber auch schlank. Der Grund: Sein Koffein regt für drei Stunden neben dem Kreislauf ebenso den Energieverbrauch an. Das bedeutet, die aufgenommenen Kalorien werden effektiver verbrannt. Ideale Dosis: Ein bis zwei doppelte Espressi pro Tag.
Tipp: Verkneifen Sie sich den Zucker, sparen Sie jährlich rund 24.000 Kalorien und nehmen dadurch etwa drei Kilo ab.

Kidneybohnen: Die nierenförmigen Hülsenfrüchte liefern den höchsten Eiweißgehalt unter den pflanzlichen Lebensmitteln (20 bis 34 Prozent), was sie zu einer nahrhaften Fleischalternative für Vegetarier macht.
Eine ordentliche Portion Ballaststoffe (6,2 Gramm pro 100 Gramm) fördert zudem eine geregelte Verdauung, hält den Bauch flach und dirigiert den Stoffwechsel in Richtung schlank. Das Spurenelement Eisen stärkt die Lunge und sorgt dafür, dass Sie beim Sport länger durchhalten und nicht so schnell aus der Puste geraten.

Papaya: Die extrem kalorienarme Frucht (13 kcal pro 100 Gramm) verfügt über magische Kräfte. Abgesehen von jeder Menge Vitmin C und Betacarotin enthält sie das Enzym Papain. Es spaltet aufgenommenes Nahrungseiweiß in Aminosäuren auf und aktiviert so den Muskelaufbau, fördert die Fitness und Regeneration.
Tipp: Das Fruchtfleisch von einer halben Papaya mit dem Saft von einer Orange und einer halben Zitrone pürieren. 1 EL Eiweißpulver untermixen und genießen. Wenn Sie den Proteinshake täglich trinken, sind Sie allein dadurch bis zum Monatsende zwei Kilo leichter. Vor allem, wenn Sie ab und zu eine Mahlzeit durch den Drink ersetzen.

Kiwi: Aus Neuseeland, Italien oder Chile kommt die pelzige Exotin zu uns. Sie enthält mehr Vitamin C als sämtliche Zitrusfrüchte. Dieses Antioxidans hilft, Fett mobilisierende Hormone herzustellen, und ist unentbehrlich, um den Körper in Topform zu bringen. Der Tagesbedarf steckt in zwei Kiwis.
Tipp: Wer es etwas milder mag, sollte die gelbfleischige Variante probieren.

Pistazien: Diese Nüsse sind im Vergleich zu anderen Sorten relativ fett- und kalorienarm. Aber sie haben noch einen weiteren Vorteil gegenüber sämtlichen Konkurrenznüssen: den extra hohen Kaliumgehalt von 1.020 Milligramm pro 100 Gramm, der unsere Muskeln ausdauernder und belastbarer macht.
Was liefern die kleinen Grünen sonst noch? Viel Eiweiß (20,8 Gramm pro 100 Gramm), das die Fettverbrennung anheizt.

Weintrauben: Die prallen Früchtchen sind der ideale Süßigkeitenersatz. Sie sind absolut fettfrei und halten schlank. Vor allem dann, wenn man sie vor dem Verzehr für ein paar Stunden ins Gefrierfach packt. Die eiskalte Erfrischung bändigt nämlich nachweislich den Heißhunger auf Bonbons & Co.
Herausragend ist auch der hohe Gehalt an Resveratrol. Der vor allem in den Schalen steckende, sekundäre Pflanzenstoff ist ein natürliches Anti-Aging-Mittel, das die Zellen jung und gesund hält.

Buttermilch: Ein Glas Buttermilch hat nur halb so viele Kalorien wie Vollmilch, fast kein Fett (0,5 Prozent), dafür aber viel entschlackendes Kalium und reichlich knochenstärkendes Calcium. Dank des relativ hohen Eiweißgehalts sättigt Buttermilch sehr gut und ist so für jede Diät eine tolle Zwischenmahlzeit.
Die leicht verdaulichen Kohlenhydrate liefern schnell Energie für Ausdauer und Konzentration. Milchzucker regt die Verdauung an, hilft dem Körper, Schlacken loszuwerden.

Honig: Er süßt viel intensiver als Zucker. Deshalb reichen 75 Prozent der Menge, um die gleiche Süßkraft zu erreichen. Zudem hat Honig weniger Kalorien: pro Esslöffel 32 statt 40 wie Zucker.
Ob auf Brötchen, in Tee oder Milch: Er streichelt die Seele, macht uns herrlich relaxt. Verantwortlich für diesen Benefit sind die enthaltenen B-Vitamine, die als Coenzyme für gute Nerven sorgen.

Hirse: Schon 100 Gramm der leckeren, kleinen Körner decken die Hälfte des Tagesbedarfs am Energiebereitsteller und Eiweißverstoffwechsler Vitamin B 6, am Muskelmineral Magnesium und am Sauerstofftransporteur Eisen ab.
Das in circa 20 Minuten gekochte Kleinstgetreide lässt sich einsetzen wie Reis, ist leicht verdaulich und sättigt dank der großen Nährstoffdichte besonders schnell und dauerhaft. Die enthaltene Kieselsäure und Vitamin E stärken zusätzlich die Bindegewebsfasern.

Schokopudding: Neue Studien zeigen: Fettpolster um die Taille haben gar nicht so viel mit Ernährung oder mangelnder Disziplin im Fitness-Studio zu tun, sondern vielmehr mit der Wirkung von Stresshormonen. Ein Schokopudding ist dank enthaltenem Theobromin (in Schokolade) und der Aminosäure Tryptophan (in Milch) gleich doppelt in der Lage, die Ausschüttung von Glückshormonen anzuregen und so den Stresslevel zu senken.
Außerdem liefert Pudding reichlich Eiweiß und Calcium, das die Fettdepots schmelzen lässt. Tipp: Setzen Sie auf fettarme Sorten oder bereiten Sie den Pudding selbst mit fettarmer Milch zu.

Salat: Die Blätter bilden den knackigen Hintergrund, vor dem andere Zutaten glänzen können, und füllen Ihren Magen mit minimalen zwölf Kalorien pro 100 Gramm. Besonders empfehlenswert sind Sorten wie Rucola oder Radicchio. Denn die schmackhaften Italiener trumpfen durch einen hohen Gehalt an Bitterstoffen auf, die Verdauung und Gallenfluss anregen.
Tipp: Machen Sie den Schlankeffekt nicht durch ein fettreiches Mayonnaisedressing oder in Öl gebratene Croutons zunichte.

Banane: Die gelben Tropenfrüchte sind der ideale Snack für zwischendurch. Sie sättigen dank einer Extraportion Kohlenhydrate sehr lang und liefern Energie bis zur nächsten Hauptmahlzeit. Sportler schätzen ihren hohen Magnesiumanteil, der für eine optimale Muskelfunktion sorgt.

Kürbiskerne: Vollgepackt mit Zink regulieren die schmackhaften Kerne den Appetit und sorgen dafür, dass wir seltener von Heißhungergefühlen auf süße Dickmacher heimgesucht werden.
Weiteres Plus: Ihr Eiweißgehalt ist sogar höher als der von Rindfleisch, liegt bei 24,4 Gramm pro 100 Gramm!

Wassermelone: Die Riesenkugel hat viele Vorzüge. Angefangen bei ihrem geringen Kaloriengehalt (40 kcal/100 Gramm) bis hin zum hohen Wasseranteil von etwa 90 Prozent, der sie zu einem perfekten Durstlöscher nach dem Sport macht.
Zudem steckt die Aminosäure Citrullin in der Fruchtbombe. Sie hält den Insulinspiegel in Balance und sorgt so dafür, dass insgesamt weniger Fett eingelagert wird. Hinzu kommt ein extrem hoher Gehalt an Betacarotin. Mit fünf Milligramm pro 100 Gramm ist die Melone Spitzenreiterin unter den Früchten und dank dieser Extraportion des Pflanzenfarbstoffs ein Garant für schöne, straffe Haut.

Galgantwurzel: Die Verwandte des Ingwers enthält wertvolle ätherische Öle wie Gingerole und Galangol, die den Stoffwechsel anheizen und so den Kalorienverbrauch pushen.
Vorsicht: Das im Handel erhältliche Pulver hat seine gesundheitsfördernde Wirkung meist schon verloren. Um in den Genuss der wertvollen Inhaltsstoffe zu kommen, immer die frische Wurzel verarbeiten. Zum Beispiel für Tee ein Stück (ein bis zwei Zentimeter) schälen und mit heißem Wasser aufgießen.

Rosenkohl: Die kalorienarmen Miniatur-Kohlköpfe sind die neuen Lieblinge der Ernährungsexperten. Sie enthalten neben reichlich sättigenden Ballaststoffen jede Menge Bitterstoffe.Dadurch unterstützen sie den Körper bei der Verdauung von Fetten und verhindern, dass diese sich in die Depots einlagern können. Außerdem sind sie aufgrund des bitteren Geschmacks in der Lage, den Appetit zu zügeln.

Tofu: Der Sojaquark ist cholesterinfrei und liefert wertvolles Eiweiß und Calcium, was die Fettverbrennung in Gang hält. Besonders günstig wirkt sich jedoch sein Gehalt an Phytoöstrogenen aus. Denn die hormonähnlichen Pflanzenstoffe haben laut Studien die Fähigkeit, den Einfluss des Cellulite verursachenden Östrogens in Schach zu halten.
Wichtig dabei: regelmäßig, das heißt etwa dreimal pro Woche, zugreifen.




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